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22. Januar 2018 - 22. Januar 2019

Finale: KSV Köllerbach - SV Wacker Burghausen
27. Januar 2018 19:20 h - 22:00 h

Finale Rückkampf: KSV Köllerbach - SV Wacker Burghausen

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21.12.2017
 
Kommt gut an: Ringen in Burghausen
 


Für die Ringer des SV Wacker Burghausen steht am Samstag im Viertelfinale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft gegen den VfL Neckargartach der wichtigste Kampf des ausklingenden Jahres auf dem Programm. Dabei kann die Staffel von Trainer Alexander Schrader auf breite Unterstützung des Publikums in der Sportparkhalle zählen, denn: Bundesliga-Ringen kommt gut an in Burghausen.

Gute Stimmung, tolle sportliche Leistungen, die Zuschauer fiebern beim Bundesliga-Ringen in Burghausen gerne mit und freuen sich über die Erfolge der Athleten.

Im Vergleich zum Vorjahr, als die Wacker-Ringer noch eine Klasse tiefer beheimatet waren, sind die Zuschauerzahlen bis dato um etwa 40 bis 50 Prozent angestiegen. Sollten die Wacker-Ringer am Samstag das Halbfinale perfekt machen oder gar bis ins Finale vordringen, werden diese Zahlen natürlich noch weiter nach oben schnellen. Wie hoch die Akzeptanz für Bundesliga-Ringen in Burghausen ist, zeigt auch eine Umfrage, die Leichtgewichtler Andi Maier im Rahmen des Heimkampfes Mitte Oktober gegen Erzgebirge Aue durchgeführt und anschließend ausgewertet hat. Demnach sprach sich eine überwältigende Mehrheit von rund 98 Prozent der über 150 befragten Zuschauern für den eingeschlagenen Weg und damit für die Zugehörigkeit zur 1. Bundesliga aus.

Hauptgründe für die Popularität des Bundesliga-Ringens in Burghausen sind mit 75 Prozent die „super Stimmung“ und mit etwa 62 Prozent der „sportliche Wettkampf“, also die Leistungen der Athleten. Hier würden knapp 40 Prozent der Befragten gerne einheimische Ringer sehen, rund 20 Prozent finden den Einsatz ausländischer Ringer gut. Der Wunsch nach möglichst vielen eigenen Ringern ist zwar dominant, doch ist den Zuschauern offensichtlich bewusst, dass ohne ausländische Spitzenkräfte die gesteckten Ziel nicht zu erreichen sind und die Kämpfe nicht so spektakulär wären.

Insgesamt können sich die Wacker-Ringer auf die Treue ihrer Fans verlassen, denn 40 Prozent gaben an, alle Kämpfe zu sehen, knapp 35 Prozent sind immerhin bei vier bis sechs Kämpfen dabei. Rund die Hälfte aller Zuschauer kommen aus Burghausen, die andere Hälfte aus dem Umland. Die größte Altersgruppe sind dabei mit 40 Prozent die Zuschauer zwischen 46 und 65 Jahren, gefolgt von den 26- bis 45-Jährigen, die auf 25 Prozent kommen. Bei der Geschlechterverteilung haben die Männer mit rund 60 Prozent die Nase vorne, interessant auch, dass etwa 55 Prozent der Zuschauer SVW-Mitglieder sind.

Ausgangspunkt für die Studie war übrigens die Frage nach der Social Media-Reichweite. Mit einem sehr interessanten Ergebnis, denn die Informationen über die Kämpfe und die Mannschaft entnehmen fast 50 Prozent der Befragten der Tageszeitung, etwas mehr als 50 Prozent dem Internet, also im Wesentlichen der Vereins-Homepage. Facebook und Co. spielen nur eine untergeordnete Rolle. Das ist schon überraschend, ist aber selbstverständlich auch etwas der Alterspyramide geschuldet. Die erste Aufmerksamkeit auf die Kämpfe ist dagegen überwiegend Mundpropaganda: 60 Prozent der Befragten gaben an, von Freunden und Bekannten erfahren zu haben, dass Kämpfe anstehen. Auch hier haben Social Media, aber auch Plakatwerbung nach „Sonstiges“, Zeitung und Internet nur marginale Bedeutung.



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