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09.05.2018
 
Burghauser Ringer werden nochmals auf dem Transfermarkt aktiv
 
Von: Roman Hölzl


Die Ringer des SV Wacker Burghausen schlagen auf dem Transfermarkt nochmals zu und lotsen ein weiteres großes Talent an die Salzachstadt. Mit Johann Steinforth wechselt eines der aufstrebendsten deutschen Freistil-Talente zum amtierenden Deutschen Mannschaftsmeisters. Steinforth wird in der kommenden Saison den Burghauser Kader des in den Gewichtsklassen bis 75kg bzw. bis 80kg verstärken. Der 21-jährige Johann Steinforth stammt aus Sachsen-Anhalt und erlernte den Ringsport bei der RS Sudenburg und trainiert primär im Landes-Leistungszentrum Leipzig.

Mit Johann Steinforth wechselt ein aufstrebender Freistilringer an die Salzach.

In seiner Karriere ging Steinforth bereits für einige Vereine auf die Matte. Über den Magdeburger SV 90 gelangte er zum KFC Leipzig, von dem er über den RSK Gelenau zu seinem letzten Verein, der AV Germania Markneukirchen wechselte. Dort rang Steinforth zuletzt in der Regionalliga Mitteldeutschland und kann dort auf eine Bilanz von 9 Siegen bei nur drei Niederlagen zurückblicken.

Auch bei Einzelmeisterschaften kann Johann Steinforth, der als persönliches Ziel die Teilnahme bei Olympischen Spielen angibt, auf äußerst respektable Ergebnisse zurückblicken. National stehen für ihn drei deutsche Meister-Titel im Jugendbereich zu Buche, bei den Junioren errang er 2016 ebenfalls die Goldmedaille gefolgt von der Silbermedaille 2017. Bei den Männern kämpfte sich der ehrgeizige Freistilspezialist 2017 bis ins kleine Finale vor und krönte seine starken Leistungen mit dem Gewinn der Bronzemedaille.

Auch international war Steinforth bereits sehr erfolgreich im Einsatz. So errang er 2013 und 2014 in der Altersklasse der Kadetten sowohl bei den Welt- als auch Europameisterschaften den fünften Rang. Bei den Junioren-Europameisterschaften 2017 landete er ebenfalls auf Rang fünf. Beim stark besetzten internationalen U-23 Turnier im Freistil in Kaliningrad (Russland) erkämpfte sich Steinforth – wie auch sein zukünftiger Mannschaftskollege Sven Thiele - Ende März nach beeindruckenden Leistungen die Bronzemedaille. Im neuen Punktesystem wird Johann Steinforth in der Bundesliga mit einem Punkt bewertet.

Abteilungsleiter Jürgen Löblein zeigt sich von der Verpflichtung Steinforths überzeugt: „Johann wird uns in den Mittelgewichten weiterhelfen, wir sind von seinen ringerischen Fähigkeiten überzeugt. Auch menschlich passt Johann super ins Team. Zudem wird der Kader um einiges flexibler und wir können gegebenenfalls auch auf Ausfälle anderer Athleten reagieren. Die Verpflichtung von Steinforth entspricht unserer Philosophie mit möglichst vielen deutschen Ringern anzutreten und diese möglichst langfristig an den Verein zu binden. Nur so können wir dem Publikum langfristig hochklassigen Ringsport und gleichzeitig entsprechend publikumsnahe Bezugspersonen bieten.“, so Löblein, der auf eine Mischung aus mannschaftliche Geschlossenheit und einem guten Umfeld mit Sponsoren und Fans setzt.

 

Fotoquelle: Heiko Neubert



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