Föderkonzept der Jugendleistungszentrums
Ende des Jahres 2003 hat der SV Wacker Burghausen den Aufbau eines Jugendleistungszentrums in Angriff genommen. Neben den Ringern waren es die Sportarten Fußball, Schwimmen und Tennis die in ihrer Abteilung ein Leistungszentrum installierten.
Zielsetzung:
Ziel beim Betrieb des Leistungszentrum ist es, die Qualität der Jugendausbildung in der Ringerabteilung weiter zu optimieren. Jugendliche aus der Region sollen ebenfalls die Möglichkeit erhalten, in Burghausen zu wohnen, zur Schule zu gehen und ihr sportliches Potential bestmöglich auszuschöpfen.
Berufungskriterien: Für die Aufnahme in das Leistungszentrum gelten festgelegte Kriterien.
- Der Jugendliche muss mindestens 11 Jahre alt sein.
- Der Athlet muss Mitglied im BRV-Landeskader, Bezirkskader oder wichtiger Leistungsträger der Schülermannschaft sein.
- Der Sportler schließt mit dem SVW einen Fördervertrag ab, indem klare Leistungsziele vereinbart sind.
- Das Athlet im JLZ muss Mitglied des SVW sein und bei Wettkämpfen ausschließlich für den SVW an den Start gehen.
Förderung:
Die berufenen Sportler werden in ein leistungsbezogenes Fördersystem integriert, dass u.a. finanzielle und materielle Aufwendungen im Trainings- und Wettkampfbetrieb kompensieren und hervorragende sportliche Leistungen honorieren soll. Mit Schulen und Firmen wurden Kooperationen vereinbart.
Dem Sportler werden neben hervorragenden Trainingsmöglichkeiten, ein gezieltes Training nach individuellen Trainingsplänen, eine medizinische und pädagogische Betreuung angeboten. Als erster Schritt wurden im März 2004 die Mitglieder des Jugendleistungszentrum Ringen im ambulanten Reha-Zentrum Bad Endorf einer Leistungsdiagnostik unterzogen.
Fotos der Leistungsdiagnostik
In diesem Zusammenhang dürfen wir uns noch einmal recht herzlich bei den beiden Therapeuten, Gerhard Flammersberger und Helmut Erhard für die sehr professionelle Arbeit bedanken.



