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Informatives


04.04.2022
Burghauser Greco-Spezialisten enttäuschen auf Europameisterschaften
 

Einen bösen Dämpfer mussten die Spezialisten im griechisch-römischen Stil des SV Wacker Burghausen bei den diesjährigen Europameisterschaften hinnehmen. Mit jeder Menge an „Blech“ anstatt Edelmetall mussten sich dieses Jahr alle EM-Teilnehmer aus dem Burghauser Bundesliga-Kader auf den Rückweg in ihre jeweiligen Heimatländer begeben. Trotz guter Voraussetzungen blieb der Medaillentraum in diesem Jahr unerfüllt. Letzt stand im Jahr 2016 kein einziger Ringer aus der Burghauser Mannschaft in den Greco-Wettbewerben bei Europameisterschaften auf dem Treppchen.[mehr]

 

Bei der diesjährigen EM in Budapest gingen alle Burghauser Starter leer aus.

 
29.03.2022
Vladimir Egorov und Iszmail Muszukajev sind Europameister!
 

Welch triumphaler Einstieg in die diesjährigen Europameisterschaften! Mit Vladimir Egorov und Iszmail Muszukajev gelang bei den Freistil-Wettbewerben in Budapest gleich zwei Burghauser Ringern der große Wurf. Vladimir Egorov beherrschte die 57kg-Klasse überraschend deutlich und setzte sich im Finale mit 8:6 nach Punkten gegen den amtierenden U23-Weltmeister Aliabbas Rzazade durch. Iszmail Muszukajev beherrschte die 65kg-Klasse nach Belieben und siegte in jedem Kampf technisch überlegen: Selbst im Finale punktete er den dreifachen Welt- und Europameister Haji Aliyev (AZE) mit 12:1 aus. Knapp an Bronze schrammte hingegen Halbschwergewichtler Erik Thiele vorbei.[mehr]

 

Auf Schultern getragen: Vladimir Egorov ist Europameister!

 
15.03.2022
Vier Burghauser Ringer vertreten Deutschland bei den Europameisterschaften
 

Nach der langen Bundesliga-Saison und den U23-Europameisterschaften folgt Ende März bereits das nächste Saison-Highlight: Mit den Europameisterschaften der Senioren, die dieses Jahr in der ungarischen Hauptstadt Budapest abgehalten werden, kommt es für viele Sportler zum ersten wichtigen Gradmesser auf internationaler Ebene. Mit am Start werden gleich vier Ringer aus dem Burghauser Bundesliga-Kader sein, denen die jeweiligen Bundestrainer das Vertrauen ausgesprochen haben. Gewohnt stark vertreten sind die Wacker-Schwerathleten im griechisch-römischen Stil, in dem mit Fabian Schmitt, Witalis Lazovski und Ramsin Azizsir auf die Matte gehen werden. Erik Thiele wird in der Halbschwergewichtsklasse im freien Stil antreten. [mehr]

 

Erik Thiele strebt bei der EM trotz harter Konkurrenz einen Platz im Vorderfeld an

 
10.03.2022
Dritte Medaille in Folge: Idris Ibaev gewinnt erneut Bronze bei U23- Europameisterschaften
 

Oft wird von jungen Sportlern behauptet, es fehle ihren durch mangelnde Erfahrung die Konstanz, um stets vorne mitmischen zu können. Idris Ibaev schickte sich bei den diesjährigen U23-Europameisterschaften an, mit diesem Vorurteil aufzuräumen. Und wie es ihm gelang. Wie schon im Vorjahr konnte sich der Burghauser Greco-Spezialist gegen ein starkes Teilnehmerfeld in der Klasse bis 72kg durchsetzen und sich am Ende mit der Bronzemedaille belohnen. Damit sicherte sich Ibaev im dritten bedeutenden U23-Turnier in Folge jeweils eine Medaille: Doppel-Bronze bei den Europameisterschaften, Gold bei den Weltmeisterschaften.[mehr]

 

Wieder auf dem Treppchen: Idris Ibaev (2. v.r.) konnte sich über siene zweite EM-Bronzemedaille freuen!

 
06.03.2022
Ein Highlight jagt das nächste: Idris Ibaev startet bei U23-Europameisterhscften
 

Nur einen einzigen Kampf verpasste Idris Ibaev seit Mitte September 2021 in der laufenden Bundesliga-Saison – eine Saison, in der Idris Ibaev einen großen Anteil am Gewinn der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften beitragen konnte. Dazu kamen noch im Mai bzw. im November seine persönlichen Highlights mit dem Gewinn der Bronzemedaille bei den U23-Europameisterschaften sowie der viel umjubelten Goldmedaille bei den U23-Weltmeisterschaften. Kurz gesagt: Seit gut 10 Monaten ist Idris Ibaev im Dauereinsatz und eilt von einem Erfolg zum nächsten. [mehr]

 

In Siegerpose: Idris Ibaev möchte auch bei der U23-EM in Bulgarien jubeln!

 
04.03.2022
Andreas Maier - Mit dem 4. Titel in die Ringer-Rente: "Ein guter Moment zum Aufhören“
 

Zur ganz großen internationalen Karriere hat es nicht gereicht, aber für den SV Wacker Burghausen ist Andreas Maier ein elementarer Bestandteil der Erfolgsstory. Nach Eugen Ponomartschuk und Matthias Masch, die in den letzten Jahren ihre Ringerschuhe an den Nagel gehängt haben, beendet Maier jetzt seine aktive Laufbahn, mit dem vierten Mannschaftstitel in der Tasche.[mehr]

 

Andi Maier wurde auf seiner Ehrenrunde von Fabian Schmitt und Erik Thiele auf die Schultern genommen.

 
28.02.2022
Interview mit Abteilungsleiter Jürgen Löblein
 

Ringer-Abteilungsleiter Jürgen Löblein musste den spannenden Showdown um den Titel in der Sportparkhalle wegen einer Corona-Infektion auf der heimischen Coach verbringen. Sehr bitter? Löblein: „Jeder andere Zeitpunkt im Jahr wäre besser gewesen, keine Frage. Aber wir haben einen sauberen Ablaufplan gemacht und so hat alles super geklappt, von der Kasse, über die Plätze bis hin zur Bewirtung. Alle haben einen super Job gemacht, mein Stellvertreter Flo Mayerhofer hat mir aber schon angedroht, dass er beim nächsten Finale auch krank ist, wenn ich wieder ausfalle. Was mich am meisten geärgert hat, war der Livestream, der immer wieder ausgefallen ist.“ Wie wichtig war es, dass die Saison beendet wurde? Löblein: „Wir müssen dem Deutschen Ringerbund und den anderen Vereinen extrem dankbar sein, dass das geklappt hat. Im November hat es ja lange ganz anders ausgesehen. Aber noch ein Jahr ohne Liga und Endrunde wäre eine Katastrophe gewesen. Da hätten sich viele Fans daran gewöhnt und gesagt, dass es ja auch ohne Ringen ginge. Da wäre viel Potenzial zerstört worden. Mit Andi Maier hört ein extrem wichtiges Eigengewächs nach Jahrzehnten auf, kann das in der nächsten Saison kompensiert werden? Löblein: „Wir sind Andi zu großem Dank verpflichtet. Wir haben aber das Glück, dass Ramsin Azizsir, Fabi Schmitt und Erik Thiele international herabgestuft werden, da sparen wir uns fünf Punkte bei der Aufstellung. Mit dem ehemaligen Westendorfer Christopher Kraemer konnten wir die Lücke in d[mehr]

 

Jürgen Löblein musste beim Finale vom heimischen Sofa aus mitfiebern