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24.10.2022
 
Haushohe Niederlage der Oberliga-Ringer beim ungeschlagenen TSV Westendorf
 
Von: Martina Kastner


Eine Niederlage von Wackers Oberliga-Ringern war beim Auswärtskampf gegen den ungeschlagenen TSV Westendorf zu erwarten - dass sie aber zu Null endet, war schon bitter für das Team von Konstantin Kainhuber. Der Mannschaftsbetreuer sprach im Nachgang von einer Niederlage, die „geprägt war von mehreren verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfällen und Einsätzen einiger Ringer in der Bundesligamannschaft“.

Chancenlos: Die Burghauser Ringer-Reserve um Sascha Michel kassierte in Westendorf eine heftige Abreibung.

Gegen die erfahrenen Ostallgäuer hagelte es für Kainhuber’s Team daher zwei Schulterniederlagen (Hermann Turovskij und Hasan Altnitas) sowie vier Siege aufgrund technischer Überlegenheit des Gegners (Sascha Michel, Konstantin Kainhuber, Kürsat Zihni und Alexander Kreimer).

In den untersten beiden Gewichtsklassen ging die maximale Punkteanzahl kampflos an die Hausherren, da Burghausen die 55 kg Kategorie nicht besetzen konnte und Valentin Turovskij die 61 kg auf der Waage überschritt. Einzig Mansur Dakiev (80 kg Freistil) und Benjamin Haizinger (75 kg griechisch-römisch) konnten ihre Niederlagen in Grenzen halten. Haizinger gab bei seinem Comeback nach gebrochener Nase nur sieben Wertungspunkte an den Westendorfer Philipp Reiner ab, was aus Mannschaftssicht eine 0:2 Niederlage bedeutete. „Wenn er so weiter macht findet er bald zu alter Form zurück“, ist sich Kainhuber sicher. Auch Mansur Dakiev machte einen guten Kampf, unterlag aber mit 0:9 (0:3) gegen den ehemaligen Deutschen Jugendmeister Simon Einsle.

Während die Westendorfer vor 450 Zuschauern ihren Sprung an die Tabellenspitze feiern konnten, bildet der SV Wacker Burghausen II das sieglose Schlusslicht der Oberliga. Am kommenden Samstag treffen die Wackerianer vor heimischem Publikum auf den Tabellenfünften, den SC Oberölsbach. Vielleicht können dann die ersten Punkte der Saison eingefahren werden.



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