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20.02.2022
 
Gute Ausgangslage: 12:12 im ersten Finalkampf beim ASV Mainz 88
 
Von: Michael Buchholz


Die Ringer des SV Wacker Burghausen haben sich im ersten Finalkampf am Samstag beim ASV Mainz 88 mit einem 12:12-Unentscheiden eine gute Ausgangslage für den entscheidenden Rückkampf am kommenden Samstag in der Sportparkhalle erkämpft. Beide Mannschaften konnten angesichts zweier internationaler Turniere, die gleichzeitig stattfanden, nicht ganz ihre Wunschformationen auf die Matte schicken. Auf jeden Fall garantiert das heiß umkämpfte Remis in der Mainzer „Sporthalle am großen Sand“ die volle Spannung für den Showdown am Samstag.

Erik Thiele konnte einen knappen Punktsieg zum Unentschieden in Mainz beisteuern.

Der Staffel von Trainer Eugen Ponomartschuk fehlte mit Ali-Pasha Umarpashaev der Punktegeranten im Freistil-Welter, und so mussten Iszmail Muszukajev und Vladimir Egorov jeweils eine Klasse aufrücken. Während Egorov im Freistil-Leicht gegen Alexander Semisorow mit 0:7 das Nachsehen hatte, bezwang Muszukajev im Freistil-Welter den polnischen Olympia-Teilnehmer Kamil Rybicki mit 11:8. Die weiteren Siege für den dreifachen deutschen Mannschaftsmeister, der nur 26 der 28 möglichen Kontingent-Punkte ausschöpfen konnte, errangen Givi Davidovi, Idris Ibaev, Roland Schwarz und Erik Thiele, wobei sich Davidovi und Ibaev jeweils über vier Mannschaftspunkte freuen konnten. Unglücklich aus Sicht der Gäste war vor allem die knappe 3:4-Niederlage von Ramsin Azizsir, der im Greco Schwergewicht gegen Etka Sever schon mit 3:1 in Führung lag, sich am Ende aber mit 3:4 geschlagen geben musste.

 



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