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28.02.2022
 
Interview mit Abteilungsleiter Jürgen Löblein
 
Von: Michael Buchholz




Jürgen Löblein musste beim Finale vom heimischen Sofa aus mitfiebern

Ringer-Abteilungsleiter Jürgen Löblein musste den spannenden Showdown um den Titel in der Sportparkhalle wegen einer Corona-Infektion auf der heimischen Coach verbringen. Sehr bitter?

Löblein: „Jeder andere Zeitpunkt im Jahr wäre besser gewesen, keine Frage. Aber wir haben einen sauberen Ablaufplan gemacht und so hat alles super geklappt, von der Kasse, über die Plätze bis hin zur Bewirtung. Alle haben einen super Job gemacht, mein Stellvertreter Flo Mayerhofer hat mir aber schon angedroht, dass er beim nächsten Finale auch krank ist, wenn ich wieder ausfalle. Was mich am meisten geärgert hat, war der Livestream, der immer wieder ausgefallen ist.“

Wie wichtig war es, dass die Saison beendet wurde?

Löblein: „Wir müssen dem Deutschen Ringerbund und den anderen Vereinen extrem dankbar sein, dass das geklappt hat. Im November hat es ja lange ganz anders ausgesehen. Aber noch ein Jahr ohne Liga und Endrunde wäre eine Katastrophe gewesen. Da hätten sich viele Fans daran gewöhnt und gesagt, dass es ja auch ohne Ringen ginge. Da wäre viel Potenzial zerstört worden.

Mit Andi Maier hört ein extrem wichtiges Eigengewächs nach Jahrzehnten auf, kann das in der nächsten Saison kompensiert werden?

Löblein: „Wir sind Andi zu großem Dank verpflichtet. Wir haben aber das Glück, dass Ramsin Azizsir, Fabi Schmitt und Erik Thiele international herabgestuft werden, da sparen wir uns fünf Punkte bei der Aufstellung. Mit dem ehemaligen Westendorfer Christopher Kraemer konnten wir die Lücke in den Greco-Gewichtsklassen 66 und 71 Kilogramm schon perfekt schließen. Kraemer, der jetzt in Kleinostheim war, will es mit 26 Jahren noch einmal wissen und kommt auch deswegen zu uns, weil es sich natürlich längst rumgesprochen hat, dass wir neben unseren Top-Greco-Trainern Eugen Ponomartschuk und Matthias Maasch beste Bedingungen bieten können und dass bei uns immer die entsprechend starke Trainingspartner auf der Matte stehen. Das ist ja auch die Grundlage unserer Erfolge mit der Mannschaft, aber auch die Basis der WM-Medaillen von Roland Schwarz und Idris Ibaev. Nächste Bundesliga-Saison mit den beiden Achtergruppen wird übrigens eine ganz andere Nummer, da sind alle Vereine von Anfang an extrem gefordert, im Prinzip ist es diese Saison ja für uns erst mit dem Halbfinale gegen Heilbronn so richtig spannend geworden.“



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