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12.12.2019
 
Ungeschlagener Tabellenführer erwartet am Samstag um 19.20 Uhr den RSV Greiz
 
Von: Michael Buchholz


Zwei Kampftage stehen in der Doppelrunde der Ringer-Bundesliga Südost noch auf dem Programm: Dabei erwartet der SV Wacker Burghausen am Samstag um 19.20 Uhr den Tabellendritten RSV Greiz zum letzten Heimkampf des Jahres, eine Woche später ist die Staffel von Trainer Eugen Ponormartschuk dann beim Tabellenvierten ASV Schorndorf zu Gast. Zwei starke Gegner also noch für den ungeschlagen Tabellenführer, der sich in beiden Auseinandersetzungen schon mal etwas auf die Endrunde einstimmen kann, die am 28. Dezember mit dem Viertelfinal-Hinkampf beginnt.

Sieben Kämpfe, sieben Siege – Benjamin Sezgin ist in dieser Saison noch ungeschlagen.

Den werden die SVW-Ringer als Sieger der Doppelrunde auswärts austragen, der Rückkampf steigt dann am 4. Januar in der Sportparkhalle. Dier Auslosung der Endrunde erfolgt übrigens am 15. Dezember direkt nach dem Kampf des ASV Urloffen gegen die RKG Freiburg. Für die Endrunde qualifizieren sich die ersten beiden Mannschaften der drei Bundesliga-Gruppen sowie zwei Drittplatzierte, die – wie schon im Vorjahr höchst umstritten – gelost werden. Aus dem Südwesten haben sich der unbesiegte KSV Köllerbach und der TuS Adelhausen bereits sicher qualifiziert und aus dem Nordwesten ist der ebenfalls ungeschlagene Spitzenreiter ASV Mainz 88 schon sicher in der Endrunde, der SV A. Nackenheim hat derzeit vier Punkte Vorsprung auf den KSV Witten, der die Nackenheimer am Samstag zum Direktvergleich erwartet und so noch eine kleine Chance auf die direkte Qualifikation hat.

Mit einem Sieg am Samstag gegen den RSV Rotation Greiz würde Burghausen in der Gruppe Südost übrigens endgültig für klare Verhältnisse sorgen und die Red Devils Heilbronn den sicheren Finaleinzug bescheren. „Wir freuen uns auf den Kampf gegen Greiz, weil die Greizer dafür bekannt sind, dass sie auch bei den Auswärtskämpfen immer eine bombenstarke Mannschaft auf die Matte bringen. Insofern erwarten die Zuschauer spannende Kämpfe“, sagt Burghausens Abteilungsleiter Jürgen Löblein. Am vergangenen Wochenende besiegten die Greizer zunächst Hallbergmoos mit 21:10 und holten dann tags darauf ein 12:12 beim ASV Schorndorf, mit dem die Thüringer die Chance auf Platz drei wahrten, der bei entsprechendem Losglück ja die Endrunde bedeuten kann.

Den Hinkampf haben die Burghausen vor rund einem Monat vor 950 Zuschauern in der Sporthalle an der Eisbahn mit 25:8 gewonnen. Ahmet Peker, Fabian Schmitt, Cengizhan Erdogan, Söner Demirtas, Benjamin Sezgin, Roland Schwarz und Erik Thiele holten damals die Punkte für den amtierenden Deutschen Mannschaftsmeister, bei dem Sezgin mit sieben Siegen aus sieben Kämpfen das interne Ranking anführt. Platz zwei belegt Neuzugang Peker mit acht Siegen aus neun Duellen.

Nachdem zuletzt der Kader des zweimaligen Deutschen Mannschaftsmeister wegen Verletzungen und Erkrankungen etwa ausgedünnt war, hofft Trainer Ponomartschuk, dass bis zum Samstag keine neuerlichen Ausfälle dazukommen und sich der eine oder andere wieder zurückmeldet - sollte Gäste-Trainer Rino Hempel eine ähnlich starke Mannschaft wie in Schorndorf auf die Matte bringen, wird dies auch nötig sein.



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