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04.02.2020
 
Stimmen zum Kampf: Sportler, Trainer und Verantwortliche
 
Von: Michael Buchholz




Hans Steindl

(Bürgermeister Burghausen):

Das war genau die Stimmung, die man für so einen Sport braucht, eine einmalige Atmosphäre. Die Mannschaft hat die Vorgaben erfüllt. Sie hat alles eingehalten. Wir haben Weltklasse-Ringer gesehen, die eine echte Mannschaft sind. Da steht jeder für den anderen ein. Ich hoffe, dass wir bei den Olympischen Spielen in Tokio einige aus dieser Mannschaft sehen.

Dr. Thomas Frey (Vorsitzender SV Wacker):

Das Triple ist der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Nach dem Hinkampf war ich ein wenig nervös, aber die Verantwortlichen der Ringer-Abteilung konnten mich beruhigen, dass wir eine starke Mannschaft stellen können. Das war eine beeindruckende Leistung dieser Mannschaft und ein schöner Abschluss für die Karriere von Matthias Maasch.

Jürgen Löblein (Abteilungsleiter SV Wacker):

Diesen tollen Erfolg haben Stadt und Verein dank ihrer großartigen Unterstützung ermöglicht, anders wäre das nicht machbar. Wir bekommen da jede Hilfestellung, die wir benötigen, das muss man dieser Stelle einfach sagen. Aber wir haben auch mit Eugen Ponomartschuk, Matthias Maasch und Anton Losowik die besten Leute, die man sich vorstellen kann. Diese Konstellation ist hervorragend.

Eugen Ponomartschuk (Trainer SV Wacker):

Um so einen Erfolg noch mal zu wiederholen, muss schon alles passen. Wir hatten sehr gute Voraussetzungen, aber trotzdem weiß jeder, wie schwierig das ist. Gott sei Dank waren unsere Ausländer auch verfügbar. Jeder hat die ganze Saison sein Bestes gegeben, was will man mehr!

Anton Losowik (Sportlicher Leiter SV Wacker):

Einmal Meister zu werden ist großartig, diesen Titel aber zwei Mal zu verteidigen ist noch eine größere Leistung. Noch dazu vor eigenem Publikum, das ist besonders schön. Ich habe mich gefragt, wie es mir gehen wird, wenn ich nach fast 20 Jahren im Verein, in denen ich vom Mittel- bis zum Schwergewicht alles gerungen habe, meine aktive Karriere beende. Ich muss sagen, es fühlt sich gut an, es ist einfach der richtige Zeitpunkt. Und ich bleibe dem Verein ja erhalten.

Andreas Maier (Burghausen):

Die schönste der drei Deutschen Meisterschaften war wohl die erste. Das war die am wenigsten erwartete, weil uns das keiner zugetraut hatte. Aber das Triple ist schon genial, das haben noch nicht so viele geschafft.  Das mit seinem Heimverein zu erleben, ist etwas ganz Besonderes.  Ich bin mit dem Rad zum Finale gefahren. Wer kann das schon von sich behaupten?

Roland Schwarz (Burghausen):

Für mich ist das der erste Titel mit der Mannschaft, deswegen ist es besonders schön. Während meines Kampfes habe ich gar nicht daran gedacht, dass ich den Sack zumachen kann. Letztlich habe ich aber nur meinen Teil zu ein großartigen Mannschaftsleistung beigetragen.

Thomas Geid (Teamleiter Köllerbach):

Wacker hat zwei Mal gewonnen und ist deswegen verdient Deutscher Meister. Wir haben eine gute Saison gerungen, konnten aber gegen Burghausen nicht mithalten. Und auch bei der Aufstellung hat Burghausen alles richtig gemacht.

Andrej Shyyka (Ringer und Trainer Köllerbach):

Wir haben insgeheim gewusst, dass es für uns nicht reichen wird. Wir haben einfach nicht die Möglichkeiten gehabt, die Mannschaft so aufzustellen, dass wir hier mithalten können, dazu ist unser Kader nicht groß genug. Glückwunsch an Burghausen! Ich mache trotz meiner 39 Jahre weiter und vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr.

Jannis Zamanduridis (Sportdirektor DRB):

Wir haben tolle Mannschaftskämpfe gesehen. Das war Werbung für den Ringsport. Burghausen ist mit seiner starken Mannschaft verdient Meister geworden, aber auch Köllerbach hat eine starke Leistung geboten, war lange gleichwertig und ist somit ein würdiger Vizemeister.



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