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11.09.2021
 
Bundesliga-Auftakt gegen Nürnberg mit einigen Fragezeichen
 
Von: Michael Buchholz


Das lange Warten hat ein Ende – die Bundesliga-Ringer des SV Wacker Burghausen greifen am heutigen Samstag nach langer Pause wieder an: Auf dem Programm steht der Auswärtskampf beim SV Johannis Nürnberg, der um 19.30 Uhr angepfiffen wird. Nach dem Start in Nürnberg ist erst einmal wieder 14 Tage Pause, dann geht es mit dem Auswärtskampf beim Topfavoriten ASV Schorndorf weiter.

Es geht wieder los - Andreas Maier ist fokussiert auf den Sieg in Nürnberg.

Den ersten Heimkampf bestreitet der dreimalige deutsche Mannschaftsmeister erst am 16. Oktober gegen den AC Lichtenfels. „Wir hoffen alle, dass wir im Gegensatz zur letzten Saison diese Runde durchbringen“, sagt Burghausens Abteilungsleiter Jürgen Löblein, der eine spannende Saison erwartet: „Wir haben aufgrund der Pandemie einige Einsparungen vornehmen müssen, während andere Mannschaft kräftig aufrüsten konnten. Darunter unser Gegner vom Samstag.“

Der letzte Sieg der Nürnberger gegen Burghausen liegt lange zurück. In der Saison 2017/2018 schafften die Grizzlys im Achtelfinalhinkampf gegen Wacker daheim ein 13:13-Remis. „Unsere Chance gegen Burghausen zu gewinnen, ist nicht unrealistisch. Wir sind im Gegensatz zu den Jahren davor, jetzt einen Tick variabler in unserer Aufstellung. Burghausen ist das nicht, aber die Qualität ist weiterhin enorm“, gehört für Nürnbergs Chef-Trainer Matthias Baumeister der Triple-Sieger trotzdem zu den Titelaspiranten. Noch in der vergangenen Saison verlor Nürnberg hauchdünn auswärts mit 11:13. „Wir werden zeigen, was wir draufhaben“, erwartet Baumeister einen tollen Kampfabend. „Ich glaube schon, dass Burghausen mit einer gewissen Portion Respekt bei uns antreten wird. Die Burghauser wissen, dass es schon einmal sehr knapp war“, hofft Baumeister dass auch diese Negativserie aus Sicht der Nürnberger einmal zu Ende geht.

„Wir gehen den Kampf ganz locker an, unsere ausländischen Sportler wegen der Quarantäne-Bestimmungen schon seit ein paar Tagen da“, so Löblein, der viel Spannung erwartet: „Man muss in dieser Saison erst einmal schauen, welche Vereine ihre Ausländer ins Land bekommen. Das kann sich ja aufgrund der wechselnden Bestimmungen immer ganz schnell ändern. Unser Vorteil ist sicher, dass wir eine gute Deutsch-Achse haben. Als Ziel haben wir uns das Erreichen der Play-offs gesteckt.“

Als nicht ganz ideal bezeichnet Matthias Maasch aus dem Burghauser Trainerteam die Aufstellung der Gäste: „Wir haben einige Verletzte, insofern müssen wir schauen, was rauskommt, aber Nürnberg ist bärenstark. Das wird eine ganz enge Kiste.“ Dass die Grizzlys zu Hause ringen, könnte sich als Vorteil für die Nürnberger erweisen, schließlich ist es seit langer Zeit der erste Kampf vor Publikum.

Die Ringer-Bundesliga ist in dieser Saison in vier Gruppen aufgeteilt, den Auftakt haben die Südwest- und West-Staffeln, in denen je sieben Clubs stehen, bereits am vergangenen Wochenende gemacht. In der Ost- und in der Südost-Staffel, in der Burghausen ringt, ringen jeweils sechs Teams, die auch alle an diesem Wochenende im Einsatz sind. Neben dem Kampf in Nürnberg stehen in der Südost-Staffel auch die Duelle Schorndorf gegen Lichtenfels und Viernheim gegen Reilingen-Hockenheim auf dem Programm.



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